Während des Ausbaus unserer Weine in der Barrique bildet das Holz eine unverzichtbare Ergänzung, damit diese Weine – mit der Zeit – ihre Struktur und ihren Körper bis zum Ausbilden einer eigenen Persönlichkeit entwickeln können.
Unser Barrique-Bestand enthält französische, amerikanische und mitteleuropäische feinkörnige Eichensorten mit unterschiedlichen Tostados, die jeweils einer bestimmten Einzellage zugeordnet werden, um so die Eigenheiten jeder Einzellage herausarbeiten zu können. Zur Zeit verfügen wir über einen Bestand von 2.500 Barriques, von denen – unserem Qualtitätsplan folgend – jedes Jahr 30 Prozent erneuert werden.
Beim Ausbau der Weine ist es unser Ziel, der Rebsorte und dem Terroir zu einem angemessenen Ausdruck zu verhelfen und dabei einzigartige Weine herzustellen. Aus diesem Grund wählen wir seit der Gründung unserer Weinkellerei (im Jahr 2000) sorgfältig unter den Böttchereien aus, die die für unsere Weine geeigneten Eichenhölzer verwenden. Die Herkunft dieser Eichenhölzer und die Arbeit unserer Önologen und Techniker fügen sich am Ende zur Gesamtheit aus der Qualität der Beeren, den Eigenschaften einer Einzellage und dem Charakter des Terroirs. Die Weine verbleiben – abhängig vom Herkunftsrebberg – zwischen vier und vierundzwanzig Monaten in der Barrique, danach werden sie ohne jede Filtrierung in Flaschen abgefüllt.
Die unterirdischen Ausbaukeller wurden aus Stahlbeton errichtet und mit einem automatischen Entwässerungssystem versehen, um so ein stabiles Mikroklima zu gewährleisten, in dem thermische Ausschläge vermieden und die relative Luftfeuchtigkeit stabil gehalten werden können.
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